Artikel/Reportagen für Privatpersonen & Redaktionen

Untenstehend finden Sie Artikel von unseren freien Journalisten/Innen aus folgenden Ressorts: Steinzeit – Altsteinzeit – Altpaläolithikum – Mittelpaläolithikum – Jungpaläolithikum – Mesolithikum – Alt-Neolithikum – Mittel-Neolithikum – Jung-Neolithikum – Spät-Neolithikum – End-Neolithikum – Frühe Bronzezeit – Mittlere Bronzezeit – Späte Bronzezeit – Eisenzeit – Antike – Spätantike – Frühmittelalter – Hochmittelalter – Spätmittelalter – Frühe Neuzeit – Neuere Geschichte – Jüngere Geschichte – Gegenwärtige Geschichte – Zukunftsvisionen sowie Mythologie – Philosophie und Out-of-place Artefakts.

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In Kürze:

Auf den Spuren der Tempelritter in Österreich

Der Orden der Tempelritter, vollständiger Name: „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem (lateinisch: Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis)“, ist nicht nur der bekannteste christliche Ritterorden, sondern gleichzeitig auch der Geheimnisvollste. Zahlreiche Legenden und Mythen ranken sich um diesen Orden. Auch in Österreich gibt es sehr viele Sagen, Mythen und Legenden was die „Templer“ betrifft. Doch halten diese Geschichten und Erzählungen einer Prüfung auf die realen Tatsachen stand? Diese Reportage geht den Fakten auf den Grund und versucht zu klären, ob es in Österreich tatsächlich Tempelritterniederlassungen gegeben hat oder nicht.

Ressort: Mittelalter



LWL-Archäologen entdecken europaweit einzigartige römische Waffe in Haltern am See

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben im Frühjahr 2019 im römischen Gräberfeld von Haltern am See zwei außergewöhnliche Funde gemacht: den kunstvoll verzierten Dolch eines Legionärs und den zugehörigen Waffengürtel. Diese Entdeckung hat Seltenheitswert: Europaweit gibt es keine weitere derartig gut erhaltene Kombination von dieser Waffe mit Scheide und dem dazu passenden Gürtel. Der kunstvoll verzierte Dolch und der Gürtel wurden nach ihrer Entdeckung in einem aufwendigen Verfahren in der LWL-Restaurierungswerkstatt in Münster wiederhergestellt.

Ressort: Römerzeit
Autor/In: History Press Redaktion
1247 Wörter
4 A4 Seiten
Preis / Privatpersonen: 2.- EUR



Heute Corona, früher die Pest

Stefan Leenen vom Herner LWL-Archäologiemuseum erklärt verblüffende Parallelen im Umgang mit Infektionskrankheiten zwischen früher und heute.

Zurzeit steht die chinesische Metropole Wuhan wegen des Corona-Virus (Covid-19) unter Quarantäne. Um Seuchen aufzuhalten, hatten Menschen bereits zu Zeiten der Pest schon ihre Städte abgeriegelt. Auch wenn Corona- und Pestvirus in ihrem Gefährlichkeitsgrad nicht zu vergleichen sind, geht der Mensch doch ähnlich mit sich rasch ausbreitenden Infektionskrankheiten um. Stefan Leenen, Kurator der aktuellen Sonderausstellung „Pest!“ im LWL-Archäologiemuseum Herne, erklärt, wo Gemeinsamkeiten zwischen früher und heute liegen.

Ressort: Von der Neuzeit bis zur Gegenwart
Autor/In: History Press Redaktion
618 Wörter
2 A4 Seiten
Preis / Privatpersonen: 1.- EUR



Gefährliche „Heilige Quellen“ in Österreich

Seit Jahrtausenden suchen Menschen in allen Regionen der Welt immer wieder Quellen auf, von denen eine heilsame Wirkung auf den Körper und den Geist ausgehen soll. Speziell in Europa gibt es unzählige Heilquellen welche schon in der Urgeschichte eine große Bedeutung hatten. Doch heute sind viele dieser Quellen gesundheitsgefährdend.

Ressort: Von der Steinzeit bis in die Gegenwart
Autor/In: Roland K R E I S E L
707 Wörter
2 A4 Seiten
Preis / Privatpersonen: 1.- EUR



Die ältesten Mordopfer Österreichs

Im Jahre 2011 entdeckte ein Team unter der Leitung der Archäologin Dorothea Talaa im niederösterreichischen Wöllersdorf den ältesten Schädelfund von Österreich. Der Schädel wurde mittels der Radiokarbondatierung (C14) auf ein Alter von 9000 Jahren datieren. Laut Talaa stellt dieser gefundene Schädel „ein besonderes Begräbnisritual für ein Mitglied der mittelsteinzeitlichen Oberschicht dar“. Vier Jahre später, also im Jahre 2015 wurde in Pöttsching bei einer archäologischen Grabung die auch unter der Leitung von Talaa geführt wurde der älteste Burgenländer gefunden. Die menschlichen Überreste stammen von etwa 5000 vor unserer Zeit. Wie sich herausstellte kamen beide Menschen gewaltsam ums leben. Die Archöologen haben ihre Gesichter nun rekonstruiert.

Ressort: Steinzeit
Autor/In: Roland K R E I S E L
958 Wörter
4 A4 Seiten
Preis / Privatpersonen: 2.- EUR



Die steinzeitlichen Hügel im Bodensee

Die Pfahlbauten in Unteruhldingen an der Nordseite des Bodensees sind weltweit bekannt und UNESCO Weltkulturerbe. Diese Bauten sind etwa 5000 Jahre alt und stammen daher aus der Jungsteinzeit. Doch dies Bauwerke sind nicht die einzige Sensation die der Bodensee in sich birgt, denn weit bemerkenswerter sind wohl die 170 mysteriösen Steinhügel, welche sich in etwa 4 Metern tiefe auf dem Grunde des Bodensees befinden. Sie erstrecken sich auf einer Linie die etwa 10 Kilometer lang ist. Genaugenommen liegen diese Hügel in der Flachwasserzone zwischen Romanshorn und Bottighofen und gehören geographisch gesehen zur Schweiz.

Ressort: Steinzeit
Autor/In: Roland K R E I S E L
564 Wörter
1 A4 Seite
Preis / Privatpersonen: 0,50 EUR



Das Rätsel der unterirdischen Tunnelsysteme

Es ist eine sehr alte Frage, die Frage ob es in der Steinzeit lange vor den bekannten Hochzivilisationen bereits eine fortgeschrittene Kultur gegeben hat. Vielleicht finden wir ja in den alten Tunnelsystemen, die sich unter ganz Europa und Kleinasien erstrecken eine mögliche Antwort auf diese Frage. Aber auch in China hat man ein gigantisches Höhlensystem gefunden, welches es so gar nicht geben dürfte. Diese Höhlensysteme in der Steiermark, in Kleinasien und in China weisen deutliche und bemerkenswerte Ähnlichkeiten zueinander auf. Speziell sind es die Bearbeitungsspuren die man noch Heute in den Anlagen vorfindet. Sie schauen danach aus, als ob diese Tunnelsysteme mit Maschinen gegraben wurden, von denen wir keine Ahnung haben welche Maschinen dies gewesen sein könnten. Manche der unterirdischen Gänge in der Oststeiermark, Österreich, haben zudem eine erstaunliche architektonische Ähnlichkeit mit der Bauweise der Megalithkultur.

Ressort: Out-of-place Artefakts
Autor/In: Roland K R E I S E L
2378 Wörter
5 A4 Seiten
Preis / Privatpersonen: 2,50 EUR


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